Das Zusammenspiel der Planeten

Die klassische Astrologie kennt zehn Gestirne: Sonne und Mond - auch Lichter genannt, sowie acht Planeten, nämlich Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.

 

Die Planeten werden in persönliche, gesellschaftliche und geistige Planeten eingeteilt.

Zu den persönlichen Planeten zählen Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars.

Zu den gesellschaftlichen Planeten gehört Jupiter und Saturn und zu den geistigen Planeten Uranus, Neptun und Pluto.

 

Alle Planeten bis auf Sonne und Mond sind nach antiken Göttergestalten benannt. Die Geschichte der Namensgeber spielt bei der astrologischen Deutung eine wichtige Rolle.

 

Mond, Venus und Saturn gelten als weibliche und Sonne, Mars und Jupiter als männliche Planeten. Merkur gilt als zweigeschlechtlich.

 

Die Planeten sind neben den Tierkreis und den Häusern die wichtigste Grundlage der Astrologie, um zu Deutungsaussagen zu gelangen. Sie repräsentieren die Wesenskräfte des Menschen und erhalten durch die Stellung in den Tierkreiszeichen bestimmte Eigenschaften.

 

Die Stellung in den Häusern schließlich sagt etwas darüber aus, in welchem Lebensbereichen sie ihre Kräfte entfalten.

 

 

 

 

 

Die Planeten sind wie die Bewohner des Horoskops richtige Persönlichkeiten mit Stärken und Schwächen, denen es je nach Aufenthaltsort mal besser und mal schlechter zu ergehen scheint.

 

Jeder Planet verkörpert eine typisch menschliche Verhaltensweise in ihrer maximalen Ausprägung.

 

Jeder dieser Planeten hat eine wichtige Aufgabe und Deutung für uns Menschen.

 

 

Man kan ihr Zusammenspiel mit einem Orchester vergleichen.

Nur im gemeinsamen Spiel aller "Instrumente" wird eine wunderbare Symphonie

entstehen.

 

 

Die Bedeutung der Planeten ist kurz gesagt folgende:

 

Sonne: Lebenskraft, Wille, Geist
Mond: Gefühle, Empfängnisbereitschaft, Körper
Merkur: Denken, Kommunikation
Venus: Ästhetik, Selbstwert
Mars:            Durchsetzungskraft, Eroberungswille,
Jupiter: Expansion, sinngebendes Prinzip
Saturn: Konzentration, grenzgebendes Prinzip
Uranus: grenzsprengendes Prinzip
Neptun: grenzauflösendes Prinzip
Pluto: Transformation